Physiotherapie

Wichtig ist auch der Umgang mit dem Thema Schmerz: So dient dieser Ihrem Körper als eine Möglichkeit, Ihnen zu signalisieren, dass etwas nicht in Ordnung ist. Wo genau die Ursache liegt, wissen wir dabei zu Beginn einer Behandlung oft noch nicht. Symptome treten nicht immer zwingend genau an der Struktur auf, die sie auch verursacht. Unser Körper besteht aus vielen verschiedenen Bereichen, die im Gleichgewicht - Ökonomie und Komfort (GÖK) - zueinanderstehen. Tun sie dies nicht, beeinträchtigt ein Bereich den anderen und Probleme entstehen. Die Frage ist also immer nach dem Warum und Woher. Um dies herauszufinden und den Dingen auf den Grund zu gehen, bedarf es einer ausführlichen Anamnese und einer guten Untersuchung

 

Die Physiotherapie ist eine medizinische Fachrichtung, die sich mit der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates beschäftigt. Sie umfasst verschiedene Therapieansätze wie manuelle Therapie und Krankengymnastik, um die Beweglichkeit und Funktion des Körpers zu verbessern.

Therathletic arbeitet dabei eng mit Ärzten, Therapeuten und anderen Fachberufen aus dem Gesundheitsbereich zusammen, um individuelle Therapiepläne für Sie zu erstellen. Die verschiedenen Therapiemethoden und Übungen, also das Handwerkszeug mit dem wir arbeiten, wenden wir so an, dass für Sie das richtige individuelle Paket entsteht. In der Behandlung arbeiten wir dann gemeinsam darauf hin, dass Sie möglichst bald selbst aktiv werden können, um wieder zu mehr oder sogar zurück zu Ihrer vollständigen Lebensqualität zu gelangen.  

Physiotherapie kann bei vielen Beschwerden helfen, wie zum Beispiel Rückenschmerzen, Arthrose, Rheuma, Schlaganfall, Sportverletzungen oder neurologischen Erkrankungen. 

Die Physiotherapie ist eine evidenzbasierte Praxis, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und klinischen Erfahrungen beruht. Physiotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitsversorgung und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens bei.

Manuelle Therapie

<Inhaltlich und organisatorisch nach den Richtlinien des IKK-Bundesverbandes gegliedert. Der zertifizierte Abschluss ist von allen Krankenkassen anerkannt. Verordnung: MT>

 

Die klassische Gelenkbehandlung bzw. die Arbeit über das Muskoloskelettale System (MSS) des Menschen ist unabdingbar für einen praktizierenden Therapeuten. Die manualtherapeutische Arbeitsweise bietet ein Vielfaches an Möglichkeiten gegenüber der rein klassischen Physiotherapie bei Diagnose und Therapie reversibler Funktionsstörungen von Extremitäten Gelenken und der Wirbelsäule.

Die besondere Form der Ausbildung nach Vollmer basiert auf dem grundlegenden Denken der Osteopathie. So ergibt sich eine ausschließlich ganzheitliche Herangehensweise, den Körper aus seiner Dysfunktion und damit verbundenen Schmerzen herauszulösen. Das Wissen über Funktionsketten des muskuloskelettalen Systems sind für den Therapeuten unabdingbar. Neueste Erkenntnisse über Zusammenhänge der Neurophysiologie, der Bindegewebsphysiologie und der funktionellen Anatomie ergänzen diese ganzheitliche manualtherapeutische Arbeitsweise.

Das osteopathische Konzept

Inhalte der Manuellen Therapie
  • Vertiefte Anatomie (topographisch, deskriptiv, funktionell)
  • Neurophysiologie
  • Bindegewebsphysiologie
  • Angewandte Physiologie
  • Weichteilorthopädie
  • Biomechanik (Osteo-, Arthrokinematik)
  • Histologie
  • Klinik
  • Bildgebende Diagnostik (Röntgen, CT, MR)
Techniken der Manuellen Therapie
  • Translatorische Mobilisation
  • Kompressionsmobilisation
  • Dreidimensionale Gelenkmobilisation
  • MET-Techniken
  • Triggerpunkttherapie
  • Nervenmobilisation
  • Myofasziale Behandlungstechniken
  • In- und exspiratorische widerlagernde Mobilisation
  • Weichteiltechniken
  • Manuelle Narbentherapie

Das Maitland® Konzept

<Inhaltlich und organisatorisch nach den Richtlinien des IKK-Bundesverbandes gegliedert. Der zertifizierte Abschluss ist von allen Krankenkassen anerkannt. Verordnung: MT>

 

Im Maitland® Konzept bewegt sich der Therapeut mit seinen Überlegungen auf zwei Ebenen, einer eher theoretisch-diagnostischen und einer eher klinischen Ebene. Die Grenzen dieser Ebenen sind fließend:

Die Befundaufnahme

 

Subjektive Befundaufnahme: der Therapeut stellt gezielte Fragen, um erste Hypothesen über die Ursache des aktuellen Problems zu erstellen.

Objektive Befundaufnahme: In der Funktionsuntersuchung werden die vorher aufgestellten Hypothesen überprüft. Der Therapeut passt die Funktionsuntersuchung in Ausmaß und Intensität individuell an den Patienten an. Sie kann aus folgenden Tests bestehen:

  • Inspektion
  • Funktionelle Demonstration
  • Tests zur Überprüfung der aktiven Beweglichkeit
  • Tests zur Untersuchung der passiven Beweglichkeit der Gelenke (auf Schmerz, Bewegungseinschränkung und muskuläre Schutzspannung) und Palpation der Weichteile
  • Neurologische Untersuchung
  • Tests zur Bewertung der neurodynamischen Beweglichkeit
  • Tests zur Überprüfung der Muskulatur auf Kraft, Dehnfähigkeit und motorische Kontrolle
  • Spezielle Tests z.B. für Instabilitäten, vaskuläre Tests


 

Die Behandlung

 

Gemeinsam mit dem Patienten werden das Ziel und der Behandlungsplan aufgestellt, der gezielt auf die Befundaufnahme aufbaut. Die festgestellten Störungen werden über speziell ausgewählte Maßnahmen beeinflusst.
Diese Maßnahmen umfassen z.B.

  • Techniken zur Verbesserung der Gelenkfunktionen und der Beweglichkeit des Nervensystems
  • Übungen zur Verbesserung muskulärer Ungleichgewichte
  • Schulung von alltags- und sportartspezifischen Bewegungsabläufen
  • Aufklärung über Zusammenhänge der Entstehung des Problems, um einen langfristigen Behandlungserfolg zu gewährleisten
  • Eigenübungen und Hilfe zur Selbsthilfe

Während der gesamten Therapie findet sofort ein Wiederbefund der wichtigsten Testbewegungen statt. Dies ermöglicht die sofortige Korrektur der vom Therapeuten aufgestellten Hypothesen und eine an den Patienten angepasste Behandlung.

Das Konzept fordert vom Therapeuten ein hohes Maß an Selbstkritik und Disziplin und entwickelt seine Stärke bei der genauen Anpassung der therapeutischen Maßnahmen und des Heimprogramms an das aktuelle Problem.

Klinische Ebene

Auf der klinischen Ebene befindet sich der klinische Aspekt des vorliegenden Syndroms, zum Beispiel Schmerz, eingeschränkte Beweglichkeit und/oder Kraftverlust. Ebenso finden sich hier auch die Geschichte des Patienten und sein Bericht über das Problem, wie auch die Ergebnisse der Funktionsuntersuchung durch den Therapeuten

Theoretische Ebene

Mit Hilfe theoretischen Wissens werden Arbeitshypothesen aufgestellt und ständig neu evaluiert und angepasst. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Patienten und in ständigem Austausch mit der klinischen Ebene. Die Arbeitshypothesen dienen zur Optimierung des therapeutischen Vorgehens.

Das Bobath-Konzept

<Inhaltlich und organisatorisch nach den Richtlinien des IKK-Bundesverbandes gegliedert. Der zertifizierte Abschluss ist von allen Krankenkassen anerkannt. Verordnung: KG ZNS nach Bobath>

 

Das Bobath-Konzept ist ein weltweit verbreitetes bewegungstherapeutisches Behandlungskonzept für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen aufgrund neurologischer Funktionsstörungen und anwendbar bei Säuglingen, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit angeborener bzw. frühkindlich erworbener zerebraler Bewegungsstörung, bei Entwicklungsverzögerungen unklarer Genese, sensomotorischen Störungen und anderen neurologischen sowie neuromuskulären Erkrankungen

Es basiert auf neurophysiologischen und entwicklungsneurologischen Grundlagen und orientiert sich an den Ressourcen und der Zielsetzung des Patienten und seiner Persönlichkeit.

Das Konzept berücksichtigt Fähigkeitsstörungen in allen Phasen der Rehabilitation und Entwicklungsneurologie. Ein individueller Dialog mit dem Patienten und seinen Angehörigen ist unabdingbar. Ziel ist es immer, einen ressourcenorientierten, aktiven Lernprozess zu fördern.

Heute behandeln und fördern Bobath-Therapeuten auf evidenzbasierender Grundlage Menschen jeden Alters mit neurologischen Erkrankungen. Das handlungs- und lösungsorientierte Therapie- und Förderkonzept ist auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten und die Bewältigung seines Alltages ausgerichtet. Es bezieht das Lebensumfeld in die Behandlung ein.

Krankengymnastik

<Inhaltlich und organisatorisch nach den Richtlinien des IKK-Bundesverbandes gegliedert. Der zertifizierte Abschluss ist von allen Krankenkassen anerkannt. Verordnung: KG>

 

Die Krankengymnastik ist eine Behandlungsform, mit der Krankheiten aus fast allen medizinischen Fachbereichen therapiert werden. Sie umfasst sowohl aktive als auch passive Therapieformen. Ziel der Krankengymnastik ist es, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu verbessern. 

Je nach Beschwerden und Krankheitsbild des Patienten stehen dem Physiotherapeuten unterschiedliche Behandlungsformen zur Verfügung: 

Förderung der Beweglichkeit durch aktive und funktionelle Übungen

Vermeidung von Versteifungen und Schmerzen durch passive Mobilisation

Stärkung von geschwächten Muskeln durch kräftigende Übungen zur Haltungs- und Koordinationsverbesserung

Entspannungsübungen für verspannte Muskeln zur Wiederherstellung optimaler muskulärer Voraussetzungen

Atemübungen zur Unterstützung der Atmung bei Atemwegserkrankungen (Lockerung, Mobilisation, Sekretlösung, Erleichterung der Atmung)

Krankengymnastik am Gerät

<Inhaltlich und organisatorisch nach den Richtlinien des IKK-Bundesverbandes gegliedert. Der zertifizierte Abschluss ist von allen Krankenkassen anerkannt. Verordnung: KGG>

 

Die Krankengymnastik am Gerät ist eine effektive Methode zur Verbesserung der Gesundheit. Durch gezieltes Training an speziellen Geräten werden Muskelkraft, Beweglichkeit und Koordination gefördert. Diese Therapieform eignet sich besonders für Menschen, die nach Verletzungen oder Operationen ihre körperliche Leistungsfähigkeit wiederherstellen möchten. Durch regelmäßiges Training können Schmerzen gelindert und die allgemeine Gesundheit verbessert werden. Die Krankengymnastik am Gerät ist daher eine wichtige Maßnahme im Bereich der Gesundheitsförderung.

Myoreflextherapie

„Behandelt wird von außen über Muskelketten nach innen, das kann sehr tief gehen, weil unsere Muskulatur und unser Körper nicht von unseren Emotionen und der Psyche zu trennen ist. Auf diesem Weg unterstützt die Myoreflextherapie den gesamten Organismus.“ (aus Myoreflextherapie, Muskelfunktion und Schmerz von K. + R. Mosetter)

 

Auf den ersten Blick scheinbar fremde Elemente sehr unterschiedlicher Denkmodelle verflechten sich in der „Myo“ zu einem neuen und vielschichtigen Handlungs- und Therapiemodell. Insbesondere werden statisch/mechanisch ausgerichtete Modelle mit bio-dynamisch/biokinematisch ausgerichteten sowie Biographie-orientierten Konzepten vernetzt. 

  • Die funktionelle Anatomie und das Muskelsystem des Menschen
  • Die Physik und die Biomechanik des Bewegungsapparates (Modell nach Packi, Freiburg)
  • Die Orthopädie mit der manuellen Medizin; insbesondere die Modifizierte Atlastherapie
    (Tillmann Goerttler)
  • Die Neuraltherapie und die Lehre und funktionelle Dynamik von den Muskelmeridianen (Bergsmann, Wien)
  • Die Psychologie, psychologische Medizin; Psychotraumatologie und biographisch dialektisches Veränderungsmodell nach Fischer (Freiburg, Köln)
  • Die Neurophysiologie und die Neuropsychologie (Teuchert-Noodt, Bielefeld)
  • Neurobiochemie, Schmerz-Stoffwechsel (Neuromyologie nach Mosetter)
  • Die Phänomenologie und Erfahrungsmedizin der östlichen Hemisphäre mit der klassischen chinesischen Medizin (KCM) und dem Akupunktursystem
Entscheidende Eckpfeiler der Myoreflextherapie sind:

Diese Wissenssysteme bilden das Fundament der Myoreflextherapie; verschiedene Modelle und genaue theoretische Beschreibungen fließen ein in ein mehrdimensionales Behandlungskonzept.

So können empirisch abgeleitete Akupunkturpunkte mit osteopathischem Triggerpunkt, neuraltherapeutischem Infiltrationspunkt, anatomischem Muskelansatz und neurophysiologischem Muskel- und Sehnenrezeptor analog formuliert werden.

Mit den Muskelansätzen wurden Behandlungszonen wiederentdeckt, die in den Medizinsystemen aller Kulturkreise als bedeutsame Zonen in deskriptiver Art und Weise schon lange bekannt sind.

In der Myoreflextherapie werden in erster Linie Muskelansätze in funktionellen Zusammenhängen und kinetischen Ketten behandelt. An diesen Stellen werden Berührungsreize verstärkt wahrgenommen; wobei bereits eine leichte Druckerhöhung zu einer Schmerzempfindung mit Ausstrahlungen wie bei referred pain an entfernten Stellen führen kann. Bei der Palpation finden sich häufig schmerzhafte Verhärtungen, Myogelosen und bindegewebige Aufquellungen. An den entsprechenden Muskeln ist ein Hypertonus festzustellen.

Bei der Myoreflextherapie geht es um die unmittelbare Lösung der zu hohen Grundspannung im Muskel/Muskelsystem und damit um die Entlastung von Gelenken und Weichteilstrukturen. Umstellungsreize veranlassen den Organismus zu entsprechenden Regulationen und zur Wiederherstellung einer funktionstüchtigen, schmerzfreien Anatomie des Bewegungssystems. Damit verbunden ist die Aufhebung vielfältiger Symptome, welche durch muskelinduzierte Symmetriestörungen und chronische Fehlbelastungen hervorgerufen werden können. Neben Haltungsasymmetrien und chronischen Schmerzzuständen sind dies etwa Auswirkungen im Vegetativum mit Schlafstörungen, allgemeiner Unruhe und vielem mehr.

Naturmoorfango

<Wird nach Verordnung Ihres Arztes von Ihrer Krankenkasse übernommen. Verordnung: Naturmoorfango>

 

Die Verwendung des Naturmoors ist eines der ältesten Heilmittel in der Therapie. Die Anwendung der Wärmetherapie kann über unterschiedliche Wärmeträger erfolgen.
Dabei werden nicht nur entzündungshemmende Stoffe im Körper freigesetzt, sondern auch die im Moor enthaltenen Mineralien, Spurenelemente und Vitamine an die Haut abgegeben.

Durch die Zufuhr der Wärme kann nicht nur eine Reaktion der Haut erzielt, sondern auch Einfluss auf das tief gelegene Gewebe genommen werden. Die Mehrdurchblutung sorgt für eine Anregung des Stoffwechsels. Dadurch wird das entsprechende Gewebe mit einem erhöhten Sauerstoff- und Nährstoffgehalt versorgt. Es entsteht eine Schmerzlinderung sowie die Regeneration von Muskeln, Bändern und Gelenken.

Einsatzbereiche der Wärmetherapie:

  • Arthrose
  • Myalgie (schmerzhafte Muskulatur)
  • Myogelosen (verhärtete Muskulatur)
  • Verspannungen
  • Chronisch schmerzhafte Prozesse
  • Lumbago
  • Weichteilrheuma

Kinesiologisches Taping

<Zertifikat, ergänzende Selbstzahlerleistung>

 

Kinesiotaping, auch Funktionstaping, ist eine eigene Tapetechnik, die im Gegensatz zum klassischen rein stabilisierenden Tape die Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskeln optimiert und somit Heilungsprozesse aktiviert.

Aus vier Anlagetechniken sowie der Kombinationen ergibt sich ein breites 

Anwendungsspektrum:

  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Verbesserung des Lymphabflusses
  • Schmerzreduktion
  • Unterstützung der Gelenkfunktionen

Die Methode wurde vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase Ende der 70er Jahre entwickelt. Mittlerweile sind die bunten Tapes vor allem aus dem Bereich der Sportmedizin nicht mehr wegzudenken. Das Tape-Material besteht aus einem wasserfesten und atmungsaktiven Material, dass sich durch eine gute Hautverträglichkeit auszeichnet.

Nach der Anlage kann das Tape je nach Beanspruchung 5-7 Tage getragen werden. Nach dieser Zeit verliert das Tape seine Wirkung und sollte gewechselt werden. Aufgrund seiner elastischen Eigenschaften ermöglicht das Tape die vollständige Bewegungsfreiheit und Mobilität, d.h. die volle Gelenkbeweglichkeit bleibt erhalten.

Cryotherapie

<Wird nach Verordnung Ihres Arztes von Ihrer Krankenkasse übernommen. Verordnung: Eis- / Kälteanwendung>

 

Als Cryotherapie wird die Behandlung mit Eis und Kälte bezeichnet, welche entzündungshemmend und heilungsfördernd wirkt. Sie wird vorwiegend zur Reduktion von Schwellungen und Schmerzen eingesetzt. Durch die daraus folgende Schmerzlinderung wird die Belastbarkeit des betroffenen Bereiches (Gelenk, Muskulatur, Sehne) und die Lebensqualität des Patienten gesteigert.

Einsatzbereiche der Cryotherapie:

  • Schmerzen
  • Schwellungen
  • Entzündungen
  • Postoperativ
  • Posttraumatisch
  • Akute Sportverletzungen (Prellung, Zerrung, Muskelfaserriss)
  • Arthrose / Arthritis

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